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Einführende Worte von Botschafter Dr. Gerhard Jandl



"Hiob"



"Hiob"
- die erste Premiere im neuen Theater bescherte den Evangelienspielen eine große Beachtung in den Medien und einen überragenden Publikumserfolg.

Dieser schlägt sich auch in den Zuschriften begeisterter Besucher nieder:

Aus Essen:
Lieber Herr Zauner, Kururlaub in Bad Füssing. Was kann man unternehmen? Biergarten, Falknerei auf Burg Obernberg, Passau, Altötting... Ja, und dann fanden wir einen Flyer von den "Rainbacher Evangelienspielen"... Könnte man ja auch... Auf Grund meines Hörschadens bekamen wir V.I.P.-Plätze in der 1. Reihe für ein Theater in einem Dorf mit Volksschule, Freiwilliger Feuerwehr und ganz viel Gegend drum herum... Die Erwartung war nicht hoch, die Überraschung umso größer: Ganz große Theaterkunst bis ins letzte Detail, in keiner Großstadt nachzuahmen! Ein Österreichisches Oberammergau? Ich will den Oberammergauern mit meinen Vorurteilen kein Unrecht tun. Aber ich glaube: Rainbach ist mehr und wird noch ganz, ganz viel mehr werden! "Suchet und ihr werdet finden!" Rainbach ist Verkündigung, Mission, Aufbruch, Geschenk! Für mich nur ein Beispiel für viele in einer Zeit in der Glaube und Kirche besonders in Europa keine Zukunft zu haben scheinen. "Im Verborgenen" ist Rainbach, sind aber auch für "die Welt" die Peter Seewalds, Paul Baddes, Gabriele Kubys, die größten Päpste aller Zeiten, die Wunder der Gottesmutter in Guardelupe, Medjugorje... die unglaublich vielen neuen Heiligen... Selbst zu Konzilszeiten habe ich nicht so viel frischen Wind (Heiligen Geist?) gespürt... In Verbundenheit Ihre Monika Hüssen

Aus Wien:
Verehrter Dr. Zauner. Ich habe gewusst, dass sich trotz Terminnot die Fahrt ins Innviertel auch heuer lohnen würde und war schon zum Zeitpunkt, da ich leider verfrüht weggehen musste (nach der Szene mit Hiob und seiner Frau), zutiefst beein druckt. Sie sind mir hoffentlich nicht böse, zumal es sich um ein sehr subjektives Urteil handelt, dass ich das heurige Stück fast noch stärker als das vorjährige fand, obgleich sich ein nach Preisgeld schmeckender Vergleich eigentlich verbietet. Aber die Theodizee-Frage ist für alle, die an einen gerechten Gott glauben, noch wichtiger als Erlösung und Auferstehung. Sie haben Sie durch sensibel angebrachte Anreicherungen noch klug akzentuiert. Die Wirkung ist nachhaltig. Auch der Landeshauptmann hat es am Abend von sich aus noch einmal sehr betont. Ich wünsche Ihnen für die nächsten Monate ein verdientes Ausruhen von der Mühe eines großen Werkes und wünsche Ihnen und Ihrer lieben Frau einen stärkenden Sommer! Ihr Hubert Feichtlbauer

Aus Neukirchen am Walde:
Meine Lieben, wir möchten ein ganz grosses Danke sagen für den wunderbaren Abend, den ihr uns wieder einmal geschenkt habt. Es ist tief unter die Haut gegangen. Voll Bewunderung sind wir auch für die mutige und gelungene Tat, dieses Festspielhaus in Eigenregie zu schaffen ...viel,viel Erfolg damit. Herzlich Josef und Anneliese Ratzenböck


Aus Linz:
Lieber Fritz! Wir wissen, seit wir Dein erstes Buch gelesen haben, daß Du gut schreiben kannst. Wir wissen, seit wir Deine vielen anderen Bücher gelesen haben, daß Du eine Handlung vom Anfang bis zum Ende durchziehen kannst. Wir wissen, seit wir Deine Evangelienspiele besuchen, daß Du sehr, sehr gute Dialoge gestalten kannst. Wir sind immer mit dem Gefühl nach Hause gegangen, daß man nichts besser machen kann; alles wirkt so selbstverständlich! Aber erst beim "Hiob" ist uns so richtig klar geworden, was für ein toller Regisseur Du bist! Die schönen eindrucn Bilder, die Verteilung der Rollen bis zum jüngsten Mitglied - was für eine Arbeit und Menschenkenntnis steckt da drin! - alles ist perfekt, niemand ist austauschbar. Die Spannung hält von der ersten bis zur letzten Minute. Liebe Grüße! Therese Lindl

Informationen zum Stück




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